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Treasury · Cash-Position · Liquiditätsvorschau · Kapitaldienst

Wissen, ob das Geld reicht — Wochen im Voraus.

Bankkonten, offene Posten, Zahlungen und Kapitaldienst zeigen Cash-Position, Tiefpunkt und Engpässe für 8, 13 oder 26 Wochen.

Was wir abdecken: Umfang, Zielgruppen & Grenzen
Liquiditätsvorschau — 13 Wochenaktuell
Mindestbestand 25.000 €
KW 28KW 34KW 40
Tiefpunkt 21.400 € in KW 36 — unter dem Mindestbestand.
ELSTERRegistrierter ELSTER-HerstellerHandelsregisterDirekte Handelsregister-AnbindungDSGVO-konform — Server in der EUAuf Wunsch mit qualifiziertem Buchhalter

Unter anderem im Einsatz bei

500+registrierte Unternehmen auf jahresabschluss.io

Von den Bankumsätzen zur Wochen-Vorschau — ohne Doppel-Pflege

Treasury nutzt Daten, die Sie bereits pflegen. Es gibt fast nichts einzurichten — aktivieren, Vorschau lesen, gegensteuern.

  1. Schritt 1

    Bank verbinden

    Konten aus der Buchhaltung nutzt Treasury automatisch mit. Ohne Buchhaltung verbinden Sie Ihre Bank direkt in Treasury — über finAPI, Ponto, Qonto oder per Kontoauszug.

  2. Schritt 2

    Cash-Position

    Alle Konten zusammengerechnet: aktuelle Position je Konto und gesamt, dazu Zu- und Abflüsse der letzten 30 Tage.

  3. Schritt 3

    Vorschau rechnen

    Offene Posten, geplante Zahlungen und Kapitaldienst werden Woche für Woche verrechnet — über 8, 13 oder 26 Wochen.

  4. Schritt 4

    Rechtzeitig gegensteuern

    Fällt der prognostizierte Bestand unter Ihren Mindestbestand, sehen Sie Tiefpunkt und Kalenderwoche sofort — Wochen im Voraus.

Die Vorschau ist deterministisch: Jede Woche lässt sich bis auf den einzelnen offenen Posten, Planposten und Kapitaldienst-Termin nachvollziehen — keine Schätz-Automatik, keine Blackbox.

Cash-Position. Vorschau. Kapitaldienst.

Von der Kontenübersicht über die Wochen-Vorschau und die Planzahlungen bis zu Darlehen, Geldanlagen und Kreditlinien.

Liquidität & Konten — eine Position statt fünf Logins

Alle Bankkonten der Gesellschaft in einer Übersicht: Saldo je Konto — der von der Bank gemeldete Kontostand, fortgeschrieben mit den seither eingegangenen Umsätzen —, letzter Umsatz, Quelle der Anbindung und die gesamte Cash-Position obendrüber. Dazu die Zu- und Abflüsse der letzten 30 Tage und, wenn Kreditlinien erfasst sind, die verfügbare Liquidität inklusive freier Linien. Die Konten verbinden Sie einmal — in der Buchhaltung oder direkt in Treasury; beide rechnen mit denselben Daten.

  • Cash-Position gesamt und je Konto
  • Zu- und Abflüsse der letzten 30 Tage
  • Verfügbare Liquidität inkl. freier Kreditlinien
Liquidität & Kontensynchron
Gesamte Cash-Position184.320 €
Geschäftskonto ··4711
Bankverbindung · 1.284 Umsätze
121.860 €
Zweitkonto ··0193
Bankverbindung · 342 Umsätze
38.210 €
Tagesgeld ··5520
Datei-Import · 24 Umsätze
24.250 €

Kontostand laut Bank, fortgeschrieben mit den Umsätzen — keine doppelte Pflege.

Liquiditätsvorschau — Woche für Woche nachvollziehbar

Ausgehend von der heutigen Cash-Position verrechnet die Vorschau alle bekannten Bewegungen: offene Forderungen und Verbindlichkeiten zum Fälligkeitsdatum, Ihre geplanten Zahlungen, die Raten und Zinsen aus Darlehen sowie auf Wunsch die laufenden Verträge aus dem Vertragsmanagement. Das Ergebnis: Zufluss, Abfluss und prognostizierter Bestand je Kalenderwoche — über 8, 13 oder 26 Wochen, als Verlauf und als Tabelle, mit CSV-Export.

  • Offene Posten immer dabei — Planposten, Kapitaldienst & Verträge zuschaltbar
  • Bestandsverlauf mit Mindestbestand-Linie und Tiefpunkt
  • Horizont 8, 13 oder 26 Wochen · CSV-Export
Liquiditätsvorschau — 13 Wochenaktuell
Mindestbestand 25.000 €
KW 28KW 34KW 40
Tiefpunkt 21.400 € in KW 36 — unter dem Mindestbestand.

Geplante Zahlungen — die Posten, die noch in keiner Rechnung stehen

Gehälter, Steuervorauszahlungen, Miete, Versicherungen: Viele Zahlungen sind absehbar, bevor eine Rechnung existiert. Als Planposten erfasst — einmalig oder monatlich, quartalsweise, halbjährlich, jährlich — fließen sie automatisch in die Vorschau ein. Die Übersicht zeigt das monatliche Äquivalent aller wiederkehrenden Posten; jeder Posten lässt sich mit einem Schalter aktivieren oder pausieren.

  • Wiederkehrende und einmalige Planposten
  • Kategorien wie Personal, Steuern, Miete, Versicherung
  • Monatliches Netto der wiederkehrenden Zahlungen
Geplante Zahlungenin der Vorschau
Gehälter
Personal
monatlich− 28.500 €
USt-Vorauszahlung
Steuern
quartalsweise− 9.200 €
Miete Büro & Lager
Miete
monatlich− 4.100 €
Fördermittel-Auszahlung
Sonstiges
einmalig+ 40.000 €
Netto pro Monat (wiederkehrend)− 34.900 €

Cashflow-Analyse — wohin das Geld wirklich fließt

Die monatlichen Zu- und Abflüsse aus Ihren Bankumsätzen über 6, 12 oder 24 Monate — als Verlauf mit Bestand am Monatsende und als Monatstabelle. Dazu die größten Zahlungspartner auf beiden Seiten: wer Ihnen am meisten überweist und wohin am meisten abfließt. Auf Wunsch ordnet die KI jeden Bankumsatz einer Liquiditäts-Kategorie zu — so sehen Sie den Cashflow nach Kategorien statt nur nach Konten. Auch das als CSV exportierbar.

  • Monatliche Zu-/Abflüsse und Netto-Cashflow
  • KI-Kategorisierung: Cashflow nach Liquiditäts-Kategorien
  • Größte Zahlungspartner · 6/12/24 Monate · CSV-Export
Cashflow-Analyse — 12 Monateaus Bankumsätzen
Muster Handel GmbH
größter Zahlungseingang
+ 212.400 €
Beispiel Logistik AG
größter Zahlungsausgang
− 96.750 €

Leistung und Preis auf einen Blick.

Treasury

25 €

pro Monat

7 Tage kostenlos testen · Je Arbeitsbereich · alle Gesellschaften enthalten · zzgl. 5 € je aktiver finAPI-Bankverbindung (Qonto, Ponto und Kontoauszüge ohne Aufpreis) · monatlich kündbar · Beta

Alle Konditionen auf der Preisseite

Enthalten

  • Cash-Position über alle Bankkonten — aus der Buchhaltung oder direkt verbunden
  • Liquiditätsvorschau über 8, 13 oder 26 Wochen
  • Offene Posten, Planzahlungen & Kapitaldienst fließen automatisch ein
  • Warnung bei drohender Unterdeckung — in der Übersicht, per E-Mail unter dem Mindestbestand
  • Darlehen, Geldanlagen & Kreditlinien mit berechnetem Tilgungsplan
  • KI kategorisiert den Cashflow · Liquiditätsanalyse auf Abruf
  • Monatlich kündbar · Server in der EU
Treasury starten

Häufige Fragen zum Treasury-Modul

Klare Antworten zu Leistungsumfang, Verantwortung, Ablauf und Preis.

Woher kommen die Bankdaten?

Aus Ihren Bankverbindungen. Nutzen Sie die Buchhaltung, rechnet Treasury mit denselben Konten — ohne Doppel-Pflege. Ohne Buchhaltung verbinden Sie Ihre Bank direkt in Treasury unter „Konten“ (finAPI, Ponto, Qonto) oder laden Kontoauszüge als CSV-, MT940- oder CAMT-Datei hoch; gebucht wird dabei nichts. Sobald mindestens ein Konto Umsätze liefert, füllen sich Cash-Position, Vorschau und Cashflow-Analyse automatisch.

Ist die Cash-Position der Kontostand meiner Bank?

Ja, wo die Bank ihn meldet: Treasury nimmt den Kontostand der Bankanbindung bzw. den Endsaldo des Kontoauszugs und schreibt ihn mit den seither eingegangenen Umsätzen fort. Meldet eine Quelle keinen Kontostand, ist der Wert die Summe der importierten Umsätze — das steht dann ausdrücklich am Konto, samt Stand. So gibt es keine Scheingenauigkeit.

Wie entsteht die Liquiditätsvorschau?

Ausgehend von der heutigen Cash-Position werden alle bekannten Bewegungen Woche für Woche verrechnet: offene Forderungen und Verbindlichkeiten zu ihrem Fälligkeitsdatum, Ihre geplanten Zahlungen, der Kapitaldienst aus Darlehen und Geldanlagen sowie optional laufende Verträge. Jede Woche zeigt Zufluss, Abfluss, Netto und den prognostizierten Bestand — vollständig nachvollziehbar, keine Schätz-Automatik.

Was ist der Kapitaldienst?

Die Zahlungen, die aus Ihren Finanzierungen und Anlagen feststehen: Darlehensraten mit Zins- und Tilgungsanteil laut Tilgungsplan sowie Rückflüsse aus Geldanlagen zur Fälligkeit. Sobald Sie ein Darlehen mit Konditionen erfassen, berechnet die Plattform den Tilgungsplan und berücksichtigt jede Rate automatisch in der Vorschau.

Warnt mich das Modul, bevor es eng wird?

Ja, doppelt. Sie hinterlegen je Gesellschaft einen Mindestbestand. Fällt der prognostizierte Bestand in der Vorschau darunter — oder ohne Schwelle unter null —, sehen Sie die Warnung mit Tiefpunkt und Kalenderwoche direkt im Cockpit und in der Vorschau. Zusätzlich können Sie eine E-Mail-Warnung an die Administratoren aktivieren: täglich geprüft, höchstens eine E-Mail pro Woche, sobald die Cash-Position unter dem Mindestbestand liegt.

Kann ich aus Treasury heraus Zahlungen auslösen?

Nein, bewusst nicht. Treasury plant und überwacht; Überweisungen und SEPA-Dateien erstellen Sie wie gewohnt in der Buchhaltung. Das Modul bleibt rein lesend — niemand kann aus der Liquiditätsplanung heraus versehentlich Geld bewegen.

Brauche ich dafür das Jahresabschluss-Modul?

Nein. Treasury ist optional und unabhängig vom Jahresabschluss — es braucht nur Bankumsätze und, für die Vorschau, idealerweise offene Posten aus der Buchhaltung. Je vollständiger die Buchhaltung, desto genauer die Vorschau.

Was kostet Treasury?

25 € pro Monat je Arbeitsbereich — Sie können das Modul für alle Gesellschaften Ihres Arbeitsbereichs aktivieren, ohne Aufpreis pro Gesellschaft. Für jede aktive Bankverbindung über finAPI kommen 5 € pro Monat hinzu; Qonto, Ponto und hochgeladene Kontoauszüge kosten nichts extra. Läuft für eine Gesellschaft die Buchhaltung, rechnet deren Abo die Verbindung ab — keine Verbindung kostet doppelt. Monatlich kündbar über das Abo-Portal. Aktuell ist das Modul als Beta für Beta-Nutzer geöffnet. Beim Deaktivieren bleiben Bankdaten und erfasste Darlehen erhalten.

Spezifikation — Treasury

Für alle, die den Umfang prüfen wollen, statt ihn zu glauben: Formate, Schnittstellen, Regeln und Grenzen — je Teil zum Aufklappen.

Umfang

Alles für die Liquiditätssteuerung — an einem Ort

Von der Cash-Position über die Wochen-Vorschau bis zu Darlehen, Geldanlagen und Kreditlinien.

Cash-Position

Alle Bankkonten zusammengerechnet — gesamt und je Konto, aus den importierten Umsätzen.

Kontenübersicht

Saldo, Quelle, Anzahl Umsätze und letzter Umsatz je Bankkonto.

30-Tage-Flüsse

Zuflüsse und Abflüsse der letzten 30 Tage auf einen Blick.

Liquiditätsvorschau

Wochen-Vorschau über 8, 13 oder 26 Wochen ab heutiger Position.

Mindestbestand

Eigene Warnschwelle je Gesellschaft — ohne Schwelle wird erst unter null gewarnt.

Unterdeckungswarnung

Tiefpunkt und Kalenderwoche, sobald die Vorschau die Schwelle reißt.

Geplante Zahlungen

Einmalige und wiederkehrende Planposten — monatlich bis jährlich.

Kapitaldienst

Darlehensraten, Zinsen und Anlage-Rückflüsse automatisch in der Vorschau.

Darlehen

Nominal, Restschuld, Zinssatz, Zinsbindung fest oder variabel.

Tilgungsplan

Annuität, Ratentilgung oder endfällig — je Termin Zins, Tilgung, Restschuld.

Geldanlagen

Festgelder und Anlagen mit Zins und Fälligkeit — Rückfluss in der Vorschau.

Kreditlinien

Limit und Inanspruchnahme — freie Linien zählen zur verfügbaren Liquidität.

Cashflow-Analyse

Monatliche Zu-/Abflüsse über 6, 12 oder 24 Monate mit Monatsend-Bestand.

Zahlungspartner

Die größten Zahlungseingänge und -ausgänge je Geschäftspartner.

Verträge als Quelle

Laufende Verträge aus dem Vertragsmanagement optional in der Vorschau.

CSV-Export

Vorschau, Cashflow-Analyse und Tilgungsplan als CSV — deutsches Format.

KI-Liquiditätsanalyse

Kurze Einschätzung der Liquiditätslage auf Abruf — aus Ihren Zahlen, ohne erfundene Werte.

E-Mail-Warnung

Täglich geprüft: E-Mail an die Administratoren, wenn die Position unter den Mindestbestand fällt.

Spezifikation
Cash-Position & Konten
Datenquelle
Bankanbindung (finAPI, Ponto, Qonto) oder Kontoauszug (CSV, MT940, CAMT) — dieselben Konten wie in der Buchhaltung; ohne Buchhaltung direkt in Treasury verbunden
Position
Kontostand laut Bank bzw. Kontoauszug, fortgeschrieben mit späteren Umsätzen; ohne gemeldeten Kontostand die Summe der importierten Umsätze (gekennzeichnet). Kreditkarten und Fremdwährungskonten getrennt
Flüsse
Zu- und Abflüsse der letzten 30 Tage
Verfügbare Liquidität
Cash-Position zuzüglich freier Kreditlinien
Liquiditätsvorschau
Horizont
8, 13 oder 26 Wochen, je Kalenderwoche
Quellen
Offene Forderungen/Verbindlichkeiten (immer), geplante Zahlungen, Kapitaldienst, optional Verträge
Startbestand
Heutige Cash-Position; überfällige und undatierte Posten fließen in den Startbestand ein
Warnung
Tiefpunkt mit Kalenderwoche gegen Mindestbestand oder null — im Cockpit und in der Vorschau
E-Mail-Warnung
Optional an die Administratoren: täglich geprüft, höchstens eine E-Mail pro Woche
Export
CSV (deutsches Format, Semikolon, UTF-8)
Geplante Zahlungen
Rhythmen
Einmalig, monatlich, quartalsweise, halbjährlich, jährlich — mit erstem und letztem Termin
Kategorien
Personal, Steuern, Miete, Versicherung, Marketing, Sonstiges
Steuerung
Je Posten aktivierbar/pausierbar; monatliches Äquivalent wird ausgewiesen
Darlehen, Geldanlagen & Kreditlinien
Arten
Darlehen, Geldanlage, Kreditlinie — mit Status aktiv/getilgt/gekündigt
Konditionen
Zinssatz p. a., Zinsbindung fest/variabel, Beginn, Fälligkeit, Zahlungsrhythmus
Tilgung
Annuität, Ratentilgung oder endfällig — vollständiger Tilgungsplan mit Zins-/Tilgungsanteil
Kapitaldienst
Raten, Zinsen und Anlage-Rückflüsse automatisch in der Liquiditätsvorschau
Cashflow-Analyse
Horizont
6, 12 oder 24 Monate
Auswertung
Zu-/Abflüsse je Monat, Netto-Cashflow, Bestand am Monatsende, Monatstabelle
Zahlungspartner
Größte Ein- und Ausgänge je Geschäftspartner mit Summe und Anzahl
KI-Kategorisierung
Bankumsätze werden Liquiditäts-Kategorien zugeordnet — Cashflow nach Kategorien
Umfang & Betrieb
Preis
25 € pro Monat je Arbeitsbereich — alle Gesellschaften aktivierbar, monatlich kündbar; zzgl. 5 € je aktiver finAPI-Bankverbindung und Monat (Qonto, Ponto und Kontoauszüge ohne Aufpreis)
Status
Beta — für Beta-Nutzer geöffnet
KI-Analyse
Liquiditäts-Kurzbericht auf Abruf je Gesellschaft — aus Ihren Zahlen, ohne erfundene Werte
Währung
EUR
Hosting
Server in der EU · DSGVO · Kein KI-Training mit Ihren Daten
Weitere Funktionen

Darlehen, Geldanlagen & Kreditlinien — mit Tilgungsplan

Kredite, Festgelder und Kontokorrentlinien an einem Ort: Nominalbetrag, Restschuld, Zinssatz und Zinsbindung, Tilgungsart und Zahlungsrhythmus. Für aktive Darlehen berechnet die Plattform den vollständigen Tilgungsplan — Annuität, Ratentilgung oder endfällig — mit Zins- und Tilgungsanteil je Termin. Raten, Zinsen und Anlage-Rückflüsse fließen als Kapitaldienst automatisch in die Liquiditätsvorschau ein.

  • Tilgungsplan berechnet: Annuität, Raten, endfällig
  • Kapitaldienst automatisch in der Vorschau
  • Freie Kreditlinien erhöhen die verfügbare Liquidität
Vergleich

Warum nicht Excel oder das Banking-Portal?

Weil der Kontostand von gestern keine Antwort darauf ist, ob das Geld in sechs Wochen reicht.

Cash-Position
Treasury auf dieser Plattform
Alle Konten zusammengerechnet, automatisch aktuell
Excel-Liquiditätsliste
Von Hand übertragen, schnell veraltet
Online-Banking je Bank
Je Bank ein Login, keine Gesamtsicht
Vorschau
Treasury auf dieser Plattform
8/13/26 Wochen aus offenen Posten, Planposten & Kapitaldienst
Excel-Liquiditätsliste
Formeln selbst pflegen
Online-Banking je Bank
Keine — nur Ist-Stand
Offene Posten
Treasury auf dieser Plattform
Fließen automatisch aus der Buchhaltung ein
Excel-Liquiditätsliste
Manuell abgetippt
Online-Banking je Bank
Nicht abgebildet
Kapitaldienst
Treasury auf dieser Plattform
Tilgungsplan berechnet, Raten automatisch berücksichtigt
Excel-Liquiditätsliste
Eigene Nebenrechnung
Online-Banking je Bank
Nicht abgebildet
Warnung vor Unterdeckung
Treasury auf dieser Plattform
Tiefpunkt + Kalenderwoche, optional per E-Mail
Excel-Liquiditätsliste
Keine
Online-Banking je Bank
Erst wenn es passiert ist
KI-Auswertung
Treasury auf dieser Plattform
Cashflow-Kategorisierung und Liquiditätsanalyse auf Abruf
Excel-Liquiditätsliste
Keine
Online-Banking je Bank
Keine
Am selben Ort wie die Buchhaltung
Treasury auf dieser Plattform
Ja
Excel-Liquiditätsliste
Nein
Online-Banking je Bank
Nein
Preis
Treasury auf dieser Plattform
25 € pro Monat je Arbeitsbereich, zzgl. 5 € je finAPI-Bankverbindung
Excel-Liquiditätsliste
Arbeitszeit + Fehlerrisiko
Online-Banking je Bank
Kostenlos, aber rückwärtsgewandt

Vergleich nach Kategorien. Treasury plant und überwacht — Zahlungen lösen Sie wie gewohnt in der Buchhaltung oder im Banking aus.

Umzug und Datenübernahme

Von der Excel-Liquiditätsliste in Minuten

Treasury nutzt Daten, die auf der Plattform bereits vorhanden sind. Die Einrichtung besteht aus wenigen Handgriffen.

Quellen: Excel-Liquiditätsplanung · Banking-Portale je Bank · Kontoauszugs-Ordner · Separate Treasury-Software

Jetzt starten & Liquidität im Blick behalten
  1. 1

    Modul freischalten

    Treasury in den Einstellungen für den Arbeitsbereich aktivieren — vorhandene Bankverbindungen werden sofort erkannt.

  2. 2

    Mindestbestand setzen

    Die Warnschwelle je Gesellschaft festlegen — darunter schlägt die Vorschau an.

  3. 3

    Planposten erfassen

    Gehälter, Steuern, Miete als wiederkehrende Zahlungen anlegen — die Vorschau wird sofort realistischer.

  4. 4

    Darlehen eintragen

    Kredite, Anlagen und Linien mit Konditionen erfassen — der Tilgungsplan entsteht automatisch.

  5. 5

    Wochen-Vorschau lesen

    Ab jetzt sehen Sie Tiefpunkt und Engpässe, bevor sie eintreten — Woche für Woche.

Eine Vorschau. Keine Überraschungen.

25 € pro Monat je Arbeitsbereich, zzgl. 5 € je aktiver finAPI-Bankverbindung. Cash-Position über alle Konten, Liquiditätsvorschau über bis zu 26 Wochen, Kapitaldienst und Warnung vor Unterdeckung — automatisch aus Daten, die Sie ohnehin schon pflegen. Ein Modul, eine Plattform: Buchhaltung, Finanzplanung und Jahresabschluss arbeiten auf derselben Datenbasis, ohne Doppelerfassung.

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  • Deutsches Unternehmen
  • Serverstandort EU
  • DSGVO-konform · AVV nach Art. 28
  • GoBD-konforme Festschreibung
  • SOC 2 Type II & ISO 27001-zertifizierte Infrastruktur
  • TLS 1.3 & AES-256-Verschlüsselung
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung
  • Kein KI-Training mit Ihren Daten
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